Maggie Gyllenhaal ist seit 2004 eine feste Größe auf dem Filmfestival Venedig, wo sie sich von einer Schauspielerin, die Premieren besucht, zu einer gefeierten Filmemacherin und nun zur Präsidentin der Wettbewerbsjury entwickelt hat. Ihr erstes Erscheinen auf dem Lido war 2004 bei der Premiere von *Criminal*, gefolgt von der Unterstützung ihres Bruders Jake Gyllenhaal bei der Premiere von *Brokeback Mountain* im Jahr 2005.
Gyllenhaal kehrte 2021 mit ihrem Regiedebüt *The Lost Daughter* mit Olivia Colman, Dakota Johnson, Jessie Buckley und ihrem Ehemann Peter Sarsgaard nach Venedig zurück. Der Film wurde gut aufgenommen und Gyllenhaal gewann den Preis für das beste Drehbuch des Festivals. Sie sagte: „Er wurde wirklich in Venedig gesehen und in Venedig wirklich geschätzt“, und fügte hinzu: „Also werde ich Venedig immer lieben, abgesehen davon, dass es eine unglaubliche Stadt ist.“
Nach einem weiteren Regieprojekt mit *The Bride* ist Gyllenhaal dieses Jahr wieder in Venedig, um als Präsidentin der Wettbewerbsjury zu fungieren. Außerdem wird ihr Kurzfilm *Flesh Impact* mit Johnson, Ellen Burstyn und Sarsgaard außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. Während ihrer Auftritte wurde Gyllenhaals Stil durch Miu Miu, Celine, Schwarz-Weiß-Ensembles, scharfe Schnitte und hochwertigen Schmuck geprägt.
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