Ein Erdrutsch auf Guineas größter Mülldeponie in der Hauptstadt Conakry forderte am frühen Sonntagmorgen 30 Todesopfer, wie aus einer aktualisierten Bilanz der Zentralregierung hervorgeht. Der Einsturz begrub mehrere Häuser, nachdem es in der Nacht zu starken Regenfällen gekommen war, berichten Quellen.
Der riesige Abfallhaufen gab nach und verschlang nahegelegene Wohnungen. Al Jazeera führt den Einsturz ausdrücklich auf die starken Regenfälle zurück.
Berichte von BBC, Sky News und der Washington Times bestätigen die Zahl der Todesopfer von 30.
Dieses Ereignis verdeutlicht die Gefahren, die mit der Abfallentsorgung in städtischen Gebieten verbunden sind, insbesondere in Regionen, die anfällig für starke Regenfälle sind.
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