Ein US-Richter hat dem Justizministerium (Justice Department) vorläufig untersagt, Maßnahmen in Bezug auf den „Anti-Weaponization Fund“ zu ergreifen, während die Gerichtsverfahren andauern.
Laut Fox News Politics untersagte der Richter dem Justizministerium, „weitere Maßnahmen im Zusammenhang mit der Errichtung oder dem Betrieb“ eines 1,778 Milliarden Dollar schweren „Anti-Weaponization Fund“ zu ergreifen. CNBC bezeichnete den Fonds als einen 1,8 Milliarden Dollar schweren „Anti-Weaponization Fund“.
Das DOJ sah sich laut CNBC Kritik wegen der Einrichtung des Fonds gegenüber. Dem gleichen Medium zufolge könnte der Fonds Verbündete von Donald Trump entschädigen.
Die vorläufige Sperre bleibt in Kraft, während die Klage bezüglich des Fonds fortgesetzt wird.
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