Ein Bundesrichter hat eine Klage von Verbrauchern abgewiesen, die versuchten, die 111 Milliarden Dollar schwere Fusion zwischen Paramount und Warner Bros. Discovery zu blockieren. Richterin Araceli Martínez-Olguín entschied am Mittwoch, dass den Klägern – drei aktuellen Paramount+ Abonnenten und zwei potenziellen Abonnenten – nicht das Recht zustand, die Klage einzureichen.
Die Richterin stellte fest, dass es den Klägern nicht gelungen war nachzuweisen, dass ihnen oder zukünftig ein direkter Schaden durch die Fusion entstanden wäre. Laut dem Urteil „beläuft sich die Rechtsposition der Kläger auf kaum mehr als eine allgemeine Beschwerde“. Richterin Martínez-Olguín hat der Gruppe jedoch gestattet, eine überarbeitete Klage einzureichen.
Sowohl Variety als auch Deadline berichteten über die Abweisung und nannten das Fehlen einer Rechtsposition als Hauptgrund für die Entscheidung des Richters. Es wurden keine rechtsgerichteten Quellen gefunden, die über diese Geschichte berichtet haben.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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