Der neue Film von Jesse Eisenberg, 'The Debut', feierte auf dem Telluride Film Festival große Anerkennung, insbesondere für die Leistungen von Julianne Moore und Paul Giamatti. Der Film, der als Eisenbergs 'Black Swan' durch 'Whiplash' und 'Waiting for Guffman' beschrieben wird, konzentriert sich auf eine Theaterproduktion einer Gemeinde in New Jersey und die leidenschaftliche Method Acting-Technik einer zuvor schüchternen Hausfrau.
Der Film folgt Mona Friedman, gespielt von Julianne Moore, einer Hausfrau, die unerwartet eine Rolle in einer Theaterproduktion erhält und sich in eine engagierte, sogar streitsüchtige Method-Schauspielerin verwandelt. Paul Giamatti spielt Jerry, den Regisseur der Produktion, der als die größte Größe im New Jersey Community Theater bekannt ist. Der Film wird für seine humorvolle, dann wilde und letztendlich bewegende Art gelobt, die Eisenbergs Fähigkeit zeigt, starke Rollen für Schauspieler zu schaffen, wie er es zuvor mit Kieran Culkin in 'A Real Pain' tat.
A24 hat den 11. Dezember als Veröffentlichungstermin für 'The Debut' festgelegt, was auf eine ernsthafte Oscar-Kampagne hindeutet. Das Studio verwandelte zuvor unwahrscheinliche Filme wie 'Moonlight' und 'Everything Everywhere All at Once' in Gewinner des Preises für den besten Film. Branchenbeobachter glauben, dass Moore derzeit die Favoritin für Schauspielpreise ist, nachdem sie vor über einem Jahrzehnt einen Oscar für 'Still Alice' gewonnen hat. Die Rolle wird als eine "tragikomische Meisterleistung" beschrieben, die sie den Wählern wieder ins Gedächtnis rufen könnte. Berichten zufolge erhielt sie während der Telluride-Vorführung mitten in zwei Szenen spontanen Applaus.
Giamatti hingegen strebt nach seinem ersten Oscar. Seine Leistung wird angesichts seiner früheren Ignoranz für 'Sideways' und seiner jüngsten Hauptrolle in 'The Holdovers' als besonders bemerkenswert angesehen. Emma Stone, die 'The Debut' produziert, gewann kürzlich einen Oscar für 'Poor Things' und schließt sich einer wachsenden Liste von Schauspielern an, die mehrere Academy Awards erhalten haben, darunter Anthony Hopkins, Frances McDormand und Sean Penn.
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