Jeff Zucker, ehemaliger CEO von NBCUniversal und CNN Worldwide, besuchte am Samstag das Filmfestival Venedig zur Premiere von A24s ‚Primetime‘, in dem er sich selbst spielt. Der Film konzentriert sich auf Chris Hansen und die Sendung ‚To Catch a Predator‘. Zucker wurde dabei beobachtet, wie er mit Teilnehmern interagierte, darunter die Indie-Pop-Sängerin Phoebe Bridgers, und Glückwünsche von der Leitung des Filmfestivals Venedig, einschließlich des künstlerischen Direktors Alberto Barbera, für seine Rolle in dem Film entgegennahm. Er erscheint als er selbst und bietet der Sendung einen Sendeplatz im Vorabendprogramm an, wobei er sagt: „Ich mag Ihre Sendung eigentlich nicht, aber Amerika liebt sie.“ Er hat auch später im Film eine Sprechrolle. Zucker erklärte seine Entscheidung, in dem Film mitzuspielen, und sagte: „Weil ich so etwas noch nie gemacht hatte und jemand mich darum bat, sagte ich ja.“ Er bemerkte, dass er zwar Gastauftritte in Fernsehsendungen wie ‚My Name is Earl‘ und ‚Kirstie Alley’s Fat Actress‘ hatte, ein Spielfilm aber eine neue Erfahrung sei, die er als „einmalige Gelegenheit“ bezeichnete. Derzeit CEO von RedBird IMI und Operating Partner bei RedBird Capital Partners war Zuckers Firma Media Res an der Produktion von Danny Boyles ‚Ink‘ beteiligt, das das diesjährige Festival eröffnete.
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