Der Filmemacher James Gray hat seine starke Ablehnung von künstlicher Intelligenz im Film geäußert und argumentiert, dass ihr jeglicher Wert fehle und das Publikum sie zugunsten echter Kunst ablehnen werde. Der Regisseur, der über drei Jahrzehnte Erfahrung verfügt, betont die Bedeutung ehrlichen Geschichtenerzählens.
Gray äußerte sich zur aktuellen Tendenz, Neuheit zu priorisieren, und erklärte, dass es wenig bedeute, einfach „neu“ zu sein. Er glaubt, dass eine steigende Nachfrage nach authentischen Inhalten besteht. "Diese Idee, dass wir immer versuchen sollen ‘neu’ zu sein… Das bedeutet wirklich nichts", sagte Gray.
Der Regisseur erläuterte weiter seine Sichtweise auf Frische im Film und wies auf eine Veränderung seines Verständnisses mit zunehmendem Alter hin. “Je älter ich werde, desto mehr erkenne ich [dass]…” – das Zitat ist im Ausgangsmaterial unvollständig, deutet aber auf eine tiefere Reflexion über den künstlerischen Wert hin. Er vertritt die Ansicht, dass das Publikum aktiv nach Werken sucht, die sich echt und wahrhaftig anfühlen.
Grays Kommentare lassen darauf schließen, dass er glaubt, technologische Fortschritte wie KI nicht in der Lage sind, das menschliche Element zu replizieren, das für fesselndes Geschichtenerzählen entscheidend ist, und er geht davon aus, dass die Zuschauer künstliche Kreationen letztendlich zugunsten aussagekräftigerer Inhalte ablehnen werden. Er glaubt, dass Menschen „eine echte Sehnsucht nach interessanten, ehrlichen Dingen“ haben.
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