Das israelische Kabinett billigte am Sonntag einstimmig einen Vorschlag, die Gewalt gegen Armenier durch das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg offiziell als Völkermord anzuerkennen. Die israelische Regierung stimmte am Sonntag einstimmig für die formelle Anerkennung des armenischen Völkermords und beendete damit Jahrzehnte diplomatischer Zurückhaltung. Diese Aktion stellt auch eine historische Rüge gegen die Türkei dar, da sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verschlechtert haben, wie Newsmax berichtet. Israels Außenminister Gideon Sa’ar erklärte, Israel habe „eine moralische Pflicht erfüllt, indem es die historische Wahrheit anerkannte und Versuche ablehnte, sie zu leugnen“, so Euronews. Politico_EU wies darauf hin, dass die Abstimmung inmitten einer Verschlechterung der Beziehungen zur Türkei stattfand, und fügte hinzu, dass es umfangreiche und eindeutige historische Dokumentationen über die Ereignisse gibt. The Washington Times berichtete, dass das israelische Kabinett am Sonntag einstimmig den Vorschlag genehmigte. Keine rechtsgerichteten Quellen haben über diese Geschichte berichtet, außer über die Fakten der Entscheidung. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen Israel und der Türkei mit Meinungsverschiedenheiten zu verschiedenen politischen Fragen. Die formelle Anerkennung des armenischen Völkermords wird voraussichtlich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiter belasten.
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