Der Iran hat die Schließung der Straße von Hormus „bis auf weiteres“ angekündigt, nachdem das Islamische Revolutionskorps (IRGC) auf ein kommerzielles Containerschiff geschossen hat. Das IRGC gab an, dass sich das Schiff auf einer „nicht genehmigten Route“ befand und warnte die Vereinigten Staaten vor jeglicher Reaktion, die es als aggressiv ansieht.
Das IRGC teilte am späten Samstag mit, dass es die Straße von Hormus geschlossen und auf das Schiff geschossen habe. Einige Berichte deuten darauf hin, dass das Schiff getroffen wurde. Die iranische Marine präzisierte, dass der Wasserweg so lange geschlossen bleibe, bis die USA ihre „Interferenz in der Region“ beenden. RT berichtete, dass Iran die Straße für geschlossen erklärte, bis die USA das, was es als ‘illegale’ Interventionen bezeichnet, einstellt.
Die Entscheidung, die Straße von Hormus zu schließen, folgte auf einen Warnschuss auf das Containerschiff, wie von mehreren Quellen bestätigt wurde, darunter BBC US und Middle East Eye. Das IRGC hat vor jeglicher US-Vergeltung gewarnt und droht mit „gravierenden“ Konsequenzen bei Provokation, so die New York Post. DW berichtete, dass das Schiff beschossen wurde, nachdem es eine nicht genehmigte Route passiert hatte.
Keine rechtsgerichteten Medien haben über diese Geschichte berichtet; die Berichterstattung ist auf linke und links-liberale Quellen beschränkt. Der angegebene Grund für die Schließung der Straße konzentriert sich auf die wahrgenommene US-Interferenz in der Region, wobei Iran signalisiert, dass es bereit sei, den Wasserweg wieder zu öffnen, sobald diese Aktionen eingestellt werden.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
Originale Berichterstattung lesen
💬 Kommentare
📜 Kommentar-Richtlinie