Harvey Mason Jr., der CEO der Recording Academy, äußerte sich zur Entscheidung der K-Pop-Gruppe BTS, ihre Werke nicht für die bevorstehenden Grammy Awards einzureichen, und antwortete auch auf Kritik an einer neuen Kategorie, die auf asiatische Popmusik abzielt.
Der CEO der Recording Academy, Harvey Mason Jr., veröffentlichte eine Erklärung, in der er die Entscheidung von BTS anerkannte, dieses Jahr nicht am Grammy-Wettbewerb teilzunehmen. Er erklärte: „Ich verstehe und respektiere ihre Entscheidung.“ Die Gruppe wurde zuvor nominiert, hat aber noch keinen Preis gewonnen.
Masons Kommentare erfolgen vor dem Hintergrund der Prüfung der kürzlichen Einführung einer neuen Kategorie durch die Recording Academy speziell für asiatische Popmusik. Kritiker argumentierten, dass die Schaffung einer separaten Kategorie als Segregation von Künstlern und nicht als Feier der Vielfalt in der breiteren Musiklandschaft angesehen werden könnte. Mason ging in seiner Erklärung auf diese Bedenken ein, doch über das Eingeständnis der Kritik hinaus wurden keine Details seiner Antwort im Bericht angegeben.
Der Grund für die Entscheidung von BTS, keine Einreichung vorzunehmen, wurde im Bericht nicht näher erläutert, doch Masons Anerkennung deutet darauf hin, dass es sich um eine bewusste Entscheidung der Gruppe selbst handelt.
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