Harvey Mason Jr., CEO der Recording Academy, äußerte seine Trauer über die Entscheidung von BTS, ihre Musik nicht für die Grammy Awards 2027 einzureichen. Die K-Pop-Gruppe gab am Mittwoch bekannt, dass sie dies als Reaktion auf Bedenken hinsichtlich der neu geschaffenen Kategorie „Bester asiatischer Pop“ tun werde.
Die Erklärung von Harvey Mason Jr. sollte klären, dass die Einführung der Kategorie „Bester asiatischer Pop“ *nicht* dazu gedacht war, K-Pop-Künstler auszugrenzen. Er sagte: „Es bedauert mich zu hören, dass [BTS] beschlossen haben, keine Einreichung vorzunehmen“, und fügte hinzu, dass die Recording Academy fleißig daran arbeitet, sich weiterzuentwickeln und alle Genres weltweit zu vertreten.
Die Schaffung der neuen Kategorie löste eine Debatte unter den Fans aus, die befürchteten, sie würde K-Pop-Musik von einer breiteren Anerkennung isolieren. Die Recording Academy fügte kürzlich mehrere neue Kategorien für die Grammy Awards 2024 hinzu, darunter „Beste afrikanische Musikperformance“, „Beste Americana-Performance“, „Songwriter des Jahres (nicht klassisch)“ und „Bester Soundtrack für Videospiele und andere interaktive Medien“.
Die Entscheidung von BTS unterstreicht die fortlaufenden Diskussionen über Repräsentation und Inklusion innerhalb der renommiertesten Preisverleihung der Musikindustrie. Die Gruppe ist eine bedeutende Kraft in der globalen Musik, hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und weltweit Rekorde gebrochen.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
Originale Berichterstattung lesen
💬 Kommentare
📜 Kommentar-Richtlinie