Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt erklärte, Deutschland sei täglich Angriffen hybrider Kriegsführung aus dem Ausland ausgesetzt, nachdem es kürzlich zu einem Vorfall mit einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle gekommen war. Dobrindt sagte der Bild am Sonntag, dass diese Angriffe eine ständige Bedrohung darstellten.
Die Äußerungen des Ministers erfolgen wenige Tage nach der Entdeckung der Drohne, die zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen führte. Er präzisierte weder den Ursprung noch die Art aller täglichen Angriffe, bezeichnete sie aber als von ausländischen Mächten ausgehend. Politico EU berichtete, dass der Vorfall in Leipzig nur das jüngste Beispiel für dieses anhaltende Muster sei.
Während keine rechtsgerichteten Medien gefunden wurden, die über diese Geschichte berichteten, signalisiert Dobrindts Warnung eine Eskalation in Deutschlands Bewertung externer Bedrohungen. Die Art und der Umfang dieser 'Hybridkriegs'-Angriffe bleiben in öffentlichen Erklärungen weitgehend undefiniert und lassen die Frage offen, wie Deutschland auf das reagieren will, was es als anhaltende Kampagne charakterisiert.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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