Jaden Caradine, ein Veteran des United States Marine Corps, verfolgt sein lebenslanges Ziel, Ingenieur zu werden, durch ein NASA Pathways-Praktikum. Caradines Weg umfasste einen gezielten fünfjährigen Einsatz bei den Marines, gefolgt von einem Studium an der Embry-Riddle Aeronautical University.
Caradine wusste schon in jungen Jahren, dass er Ingenieur werden wollte, und erinnerte sich daran, mit Lego zu bauen und die praktische Anwendung der Mathematik zu erkennen. Er trat direkt nach der High School in die Marines ein und diente vier Jahre lang als Mechaniker, während er in Japan stationiert war. Während seiner Zeit beim Militär beschäftigte er sich mit Büchern über Entscheidungsfindung, Karriereplanung und langfristiges Denken und entdeckte das japanische Konzept des *ikigai* – die Schnittmenge dessen, was man gut kann, was man genießt, was die Welt braucht und wofür man bezahlt wird.
Sein Interesse an der Luft- und Raumfahrttechnik wurde durch ein Unternehmen geweckt, das Magnetsysteme zum Starten und Bergen kleiner Satelliten einsetzte. Er wechselte an den Campus der Embry-Riddle Aeronautical University in Daytona Beach, um Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren. Caradine besuchte proaktiv Branchenveranstaltungen, darunter Satellitenkonferenzen am Kennedy Space Center und Zusammenkünfte in Salt Lake City, um so viel wie möglich zu lernen. Er interagierte konsequent mit NASA-Vertretern auf Karrieremessen und lernte das Pathways-Programm kennen, das Studenten im Bachelor- und Masterstudium Positionen mit der Möglichkeit einer Vollzeitbeschäftigung bietet.
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