Das Centre National du Cinéma et de l’image animée (CNC) wird am 1. Januar ein neues System einführen, das die öffentliche Förderung von Filmproduktionen anhand ihrer Einhaltung von Zielen zur Geschlechtergleichstellung anpasst. Dieser Schritt stellt eine Eskalation der Bemühungen Frankreichs dar, die Vielfalt innerhalb der Filmindustrie zu fördern.
Das CNC startet ein „System für Geschlechterparitäts-Strafen/Boni“, das sich direkt auf den Betrag des öffentlichen Geldes auswirkt, das Filmen zugewiesen wird. Produktionen, die die festgelegten Diversitätsbenchmarks nicht erfüllen, werden eine Reduzierung der Finanzierung erfahren, während diejenigen, die die Erwartungen übertreffen, eine erhöhte finanzielle Unterstützung erhalten.
Diese neue Maßnahme stellt eine deutliche Verschiebung in der Art und Weise dar, wie Frankreich die positiven Maßnahmen innerhalb seiner Filmindustrie angeht. Die spezifischen Ziele und die genaue Berechnung von Strafen oder Boni wurden in der Quelle nicht detailliert beschrieben, aber das Gesamtziel ist es, eine größere Geschlechterrepräsentation vor und hinter der Kamera zu fördern. Die Entscheidung des CNC unterstreicht das Engagement für die Bewältigung historischer Ungleichgewichte in der französischen Filmlandschaft.
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