Flock-Kameras, automatisierte Kennzeichenleser, wurden in 120.000 Locations in den Vereinigten Staaten eingesetzt – in jedem Bundesstaat außer Alaska. Die rasante Ausweitung des Überwachungsnetzes löst erhebliche Gegenreaktionen von Bürgern aus, was sich in Online-Kritik, Protesten bei Stadtratssitzungen und Vandalismusakten gegen die Kameras zeigt. National Review argumentiert gegen die Rücknahme der Technologie und erklärt, dass sie einen wertvollen Vorteil für die Strafverfolgungsbehörden darstellt und dass ein Rückschritt die Jahrzehnte zunehmender öffentlicher Überwachung nicht rückgängig machen würde. Der Artikel stellt fest, dass über National Review hinaus keine rechtsgerichteten Medien über das Thema berichtet haben. Die Kameras funktionieren, indem sie automatisch Kennzeichen erfassen und die Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeben, was bei Gegnern der verstärkten Überwachung Datenschutzbedenken aufwirft. Inwieweit diese Technologie angesichts des wachsenden Widerstands von der Öffentlichkeit akzeptiert wird, bleibt eine offene Frage.
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