Der neue Film „Was werde ich werden?“, ko-regiert von Logan Rozos und Lexie Bean, thematisiert direkt die Krise der transmaskulinen Suizide und bietet eine ergreifende Erinnerung und eine spezifische Perspektive auf das Thema.
Zu Beginn des Films erklärt Co-Regisseur Logan Rozos vor der Kamera: „Wir werden nicht ernst genommen, also müssen wir uns selbst ernst nehmen.“ Diese Aussage fasst den Ansatz des Films zusammen, der darauf abzielt, eine ernste und respektvolle Darstellung der Herausforderungen zu bieten, mit denen transmaskuline Menschen konfrontiert sind.
Der Film vermeidet es weitgehend, als öffentlicher Dienstleistungsanzeiger zu fungieren, sondern konzentriert sich stattdessen auf Erinnerung und Spezifität. Die Filmemacher Rozos und Bean wollen eine einzigartige und tief empfundene Perspektive in die Diskussion über transmaskuline Suizide einbringen und die Notwendigkeit größerer Verständigung und Unterstützung hervorheben.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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