Zwei hochrangige FIFA-Beamte haben sich öffentlich von dem Vorschlag des Präsidenten Gianni Infantino distanziert, Anteile an zukünftigen Weltmeisterschaftsgewinnen an private Investoren zu verkaufen. Arsène Wenger, FIFA’s Chief of Global Football Development, und Alex Grafström, der Geschäftsführer der Organisation, äußerten beide Bedenken hinsichtlich des Plans, der letztendlich aufgegeben wurde.
Wenger erklärte, dass die Aufgabe des Plans „absolut notwendig“ sei. The Associated Press berichtete, dass der Vorschlag den Verkauf einer Beteiligung an zukünftigen kommerziellen Rechten an ein Konsortium unter der Führung der Private-Equity-Firma Advent International beinhaltete. Die Details des potenziellen Deals wurden nicht vollständig bekannt gegeben, aber er stieß auf erheblichen internen Widerstand und externe Prüfung.
Grafström signalisierte ebenfalls seine Ablehnung, wenn auch subtiler als Wenger. Die Entscheidung, den Plan aufzugeben, erfolgte nach wochenlangen Debatten innerhalb der FIFA und zunehmender Kritik von Fußball-Stakeholdern. Während die Quelle nicht im Detail erklärt, *warum* Infantino den Plan ursprünglich vorgeschlagen hat, deutet Wengers Aussage darauf hin, dass er glaubte, die Verfolgung des Plans wäre dem Sport schädlich.
Die gescheiterte Initiative unterstreicht interne Spaltungen innerhalb der FIFA in Bezug auf ihre Finanzstrategie und zukünftige Ausrichtung. Die Organisation steht unter zunehmendem Druck, Einnahmen zu generieren und gleichzeitig die Integrität der Weltmeisterschaft als globale Sportveranstaltung zu wahren.
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