Ein Bundesrichter hat Präsident Donald Trump vorübergehend daran gehindert, das John F. Kennedy Center for the Performing Arts offiziell umzubenennen. US-Bezirksrichter Christopher Cooper stellte fest, dass der Vorstand nicht die Befugnis hatte, die Einrichtung umzubenennen.
Das Urteil blockierte auch die geplante Schließung des Theaters für Renovierungen. Richter Cooper ordnete die Entfernung des Namens des Präsidenten aus der Institution an und verzögerte die geplanten Renovierungen im Kennedy Center.
Die Abgeordnete Joyce Beatty, die gegen den Umbenennungsversuch klagte, erklärte: "The Kennedy Center is an institution that belongs to the American people, not to Donald Trump."
Präsident Trump kritisierte die Entscheidung des Bundesrichters am Freitag. Trump bezeichnete die Entscheidung als ein Urteil eines "Obama judge", das die Umbenennung des Kennedy Center blockiere.
Das Urteil verzögert die geplanten Renovierungen am John F. Kennedy Center for the Performing Arts und ordnet die Entfernung des Namens von Trump aus der Institution an.
Als Reaktion auf die Entscheidung des Richters erklärte Trump, dass er nun "no interest" an Renovierungen habe. Er sagte, er werde stattdessen mit dem Kongress zusammenarbeiten, um das zu beaufsichtigen, was er als eine "failing institution" bezeichnete.
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