Alfie Haaland, der Vater des norwegischen Fußballstars Erling Haaland, genoss ebenfalls eine professionelle Karriere in England und spielte für Nottingham Forest und Leeds United in der Premier League. Alfie Haaland agierte als defensiver Mittelfeldspieler und war bekannt für seinen robusten Zweikampfstil. Er schloss sich 1993 Nottingham Forest an und wurde einer der ersten norwegischen Spieler, die in der Liga auffielen.
Alfie Haalands Zeit bei Nottingham Forest endete 1997, als er zu Leeds United wechselte. Während seiner Amtszeit bei Leeds wurde er zu einer Schlüsselperson im Mittelfeld des Teams neben David Batty und Lee Bowyer. Er bestritt über 80 Spiele für Leeds und trug zur Teilnahme an der Champions League in den Jahren 2000-2001 bei. Seine Karriere wurde leider durch ein Foul von Roy Keane während eines Spiels gegen Manchester United im September 1997 vorzeitig beendet, das zu einer schweren Knieverletzung führte.
Der Vorfall mit Roy Keane führte zu einer anhaltenden Fehde zwischen den Familien Haaland und Keane; Erling Haaland hat öffentlich über seine Abneigung gegenüber Keane aufgrund des Fouls an seinem Vater gesprochen. Alfie Haaland beendete 2001 seine professionelle Fußballkarriere. Sein Sohn, Erling Haaland, ist nun eine prominente Figur in der Premier League beim Manchester City und setzt die Familientradition im englischen Fußball fort.
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