Horrorregisseur Eli Roth hat enthüllt, dass künstliche Intelligenz bei der Erstellung von Aufnahmen für seinen kommenden Film „Ice Cream Man“ geholfen hat, nachdem er zunächst angedeutet hatte, eine animierte Sequenz selbst gezeichnet zu haben. Das Geständnis erfolgte wenige Tage vor der Premiere des Films am 7. August.
Roths erste Aussage war, dass ein geplanter Animationsabschnitt vollständig sein Werk sei. Am Dienstag veröffentlichte Roth jedoch eine Erklärung (via Polygon), in der er zugab, dass KI eine Rolle im Prozess gespielt habe. Er sagte: „Ich habe mich falsch ausgedrückt“, räumte ein, nicht ganz transparent über die verwendeten Produktionsmethoden gewesen zu sein.
Der Regisseur ging nicht darauf ein, *wie* KI eingesetzt wurde oder in welchem Umfang sie zu den Aufnahmen beigetragen hat. Der Grund für seine ursprüngliche Behauptung bleibt unklar, aber Roths Erklärung bestätigt eine Verschiebung in der Art und Weise, wie die animierte Sequenz erstellt wurde. „Ice Cream Man“ soll am 7. August in die Kinos kommen.
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