Hannah Einbinder, Star von Jane Schoenbruns „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“, äußerte sich optimistisch hinsichtlich eines wachsenden Vertrauens in queere Filmemacher innerhalb Hollywoods. Die Kommentare wurden auf der US-Premiere des Films gemacht.
Einbinder erklärte ihre Hoffnung, dass der potenzielle Erfolg von Filmen wie „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ eine Veränderung der Industriepraktiken fördern werde. Konkret hoffe sie, "dass [Hollywood] in der Lage ist, queeren Filmemachern und Showrunnern mehr zu vertrauen", so der Bericht von Variety von der Premiere.
Der Film unter der Regie von Jane Schoenbrun hat aufgrund seiner Darstellung und Erzählweise Aufmerksamkeit erregt. Einbinders Kommentare deuten darauf hin, dass eine erhöhte Sichtbarkeit und positive Rezeption solcher Projekte zu größeren Chancen für LGBTQ+-Kreative in der Unterhaltungsindustrie führen könnten.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
Originale Berichterstattung lesen
💬 Kommentare
📜 Kommentar-Richtlinie