Mindestens 2.000 Menschen sind bei dem anhaltenden Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gestorben, der nun als der sich am schnellsten ausbreitende Ausbruch aller Zeiten gilt. Bis Dienstag wurden insgesamt 4.381 bestätigte Fälle in fünf Provinzen registriert, wie Daten des öffentlichen Gesundheitsinstituts Kongos und Berichte von CBS News, Newsmax, Al Jazeera und Straits Times zeigen. Die rasche Ausbreitung des Ausbruchs ist angesichts des Kontexts in einer Region mit anhaltenden Konflikten und Instabilität bemerkenswert. Das Erreichen dieser Todeszahl markiert eine deutliche Eskalation der Krise. Über Newsmax hinaus berichteten keine rechtsgerichteten Medien über diese Geschichte. Die linksorientierte Al Jazeera sowie die zentristischen Quellen CBS News und Straits Times meldeten ähnliche Zahlen bezüglich bestätigter Fälle und Todesfälle.
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