Caroline Chambers, Autorin von *Was kochen, wenn man keine Lust hat zu kochen*, schildert ihre Erfahrungen mit der postpartalen Erholung und wie diese ihre Beziehung zum Essen beeinflusste. Sie beschreibt unerwartete körperliche und emotionale Herausforderungen, darunter eine Phase des Kontrollverlusts über die Blase nach der Geburt und die Angst, die auch nach der körperlichen Heilung noch anhielt. Chambers erklärt, wie die Mutterschaft sie zunächst dazu veranlasste, das Kochen aufzugeben, eine seit langem Quelle der Selbstfürsorge, aufgrund der Anforderungen an die Betreuung eines Neugeborenen. Sie fand schließlich etwa fünf Monate nach der Geburt den Weg zurück in die Küche und knüpfte wieder Kontakt zum Kochen als eine Möglichkeit, sich selbst und ihre Familie zu nähren.
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