Capital One schloss im Jahr 2021 Hunderte von Bankkonten, die mit Präsident Donald Trump und seinen Unternehmen verbunden waren, aufgrund von Bedenken hinsichtlich möglicher Geldwäsche. Die Bank gab diese Informationen in einer Gerichtsakte bekannt, die im Zusammenhang mit einer Klage steht, die eine der Finanzholdinggesellschaften von Trump kurz nach seinem Ausscheiden aus dem Amt eingereicht hat.
Die Entscheidung zum Schließen der Konten beruhte auf markierten Finanzaktivitäten, die Merkmale aufwiesen, die mit Geldwäsche übereinstimmen, so Capital One. NDTV berichtet, dass Trump Capital One sowie JPMorgan Chase verklagt hat und [Debanking] nach seinem Ausscheiden aus dem Amt vorwirft. The Washington Times und PBS Newshour berichten ebenfalls, dass die Bedenken hinsichtlich der Bekämpfung von Geldwäsche die Kontoschließungen zur Folge hatten.
ABC News präzisiert, dass Hunderte von Konten aus diesen Gründen geschlossen wurden. Keine rechtsgerichtete Nachrichtenquelle berichtete über diese Angelegenheit über die Weitergabe der Tatsache der Kontenschließung hinaus und konzentrierte sich stattdessen auf die rechtliche Herausforderung, die Trump gegen Capital One erhoben hat. Die Klage behauptet unrechtmäßiges [Debanking], bestreitet aber nicht den von der Bank angegebenen Grund für die Schließung der Konten.
Der Fall ist noch anhängig, wobei die zentrale Frage darin besteht, ob Capital One angemessen gehandelt hat, als es seine Geschäftsbeziehung mit Trumps Unternehmen aufgrund seiner Bewertung potenzieller finanzieller Unregelmäßigkeiten beendete.
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