Der ehemalige Quarterback von Notre Dame, Brady Quinn, sprach kürzlich darüber, wie das Aufkommen von Name, Image und Likeness (NIL)-Deals seine College-Karriere verändert hätte. Quinn, ein herausragender Spieler für die Fighting Irish, gab an, dass er möglicherweise einen Wechsel an eine andere Universität in Erwägung gezogen hätte, wenn NIL-Möglichkeiten während seiner Zeit in South Bend verfügbar gewesen wären.
Quinn ging auf die Frage ein, ob er einen Wechsel in Erwägung gezogen hätte, wenn NIL während seiner Studienzeit existiert hätte. Laut Yahoo Sports sagte er: „Ich glaube, wenn NIL zu meiner Zeit bei Notre Dame vorhanden gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich das College gewechselt.“ Er erklärte, dass die finanziellen Möglichkeiten, die NIL bietet, ein bedeutender Faktor in seinem Entscheidungsprozess gewesen wären.
Obwohl Quinn seine Zeit bei Notre Dame genoss und das Programm hoch schätzt, glaubt er, dass die finanziellen Anreize von NIL schwer zu ignorieren gewesen wären. Er ging nicht darauf ein, wohin er möglicherweise gewechselt hätte, aber sein Kommentar unterstreicht den wachsenden Einfluss von NIL auf den College-Sport und die Spielerbewegungen. Die Aussage des ehemaligen Quarterbacks unterstreicht, wie sich die Landschaft des College-Sports verändert, da Athleten nun in der Lage sind, während ihres Studiums von ihren persönlichen Marken zu profitieren.
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