Kernel-Entwickler integrieren BPF (Berkeley Packet Filter) in das blk-iocost-Subsystem. Diese Änderung adressiert die sich entwickelnden Anforderungen der I/O-Planung, wobei der Schwerpunkt von der Optimierung für rotierende Laufwerke auf die Durchsetzung von Fairness zwischen Benutzern mit schnellen Solid-State-Laufwerken verlagert wird. Historisch priorisierte die I/O-Planung die Anforderungsreihenfolge, um die Leistung mechanischer Festplatten zu maximieren. Mit dem Aufkommen von SSDs, die Millionen von I/O-Operationen ermöglichen, hat sich der Schwerpunkt jedoch geändert. Die neue Implementierung zielt darauf ab, einen fairen Zugriff auf I/O-Ressourcen zu gewährleisten und gleichzeitig die Geschwindigkeit beizubehalten, die erforderlich ist, um mit der modernen Speicherungstechnologie Schritt zu halten.
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