Berliner Verwaltung Opfer von Hackerangriff – Daten im Darknet veröffentlicht
Politik
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20m ago

Berliner Verwaltung Opfer von Hackerangriff – Daten im Darknet veröffentlicht

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten

Die kriminelle Hackergruppe Rhysida hat nach einem Angriff auf das Berliner Landesnetz rund 5,8 Terabyte an Daten im Darknet veröffentlicht, nachdem ein Ultimatum für die Zahlung von 2 Millionen Euro in Bitcoin abgelaufen war. Die Gruppe behauptet, 1,44 Millionen Dateien erbeutet zu haben, darunter sensible Informationen wie Personalakten, Bauangelegenheiten, Notfallpläne und Daten zur kritischen Infrastruktur. Der Berliner Senat bestätigte den Datenabfluss und betonte, dass kein Lösegeld gezahlt wurde. Mitarbeiter der Verwaltung wurden aufgefordert, Strafanzeige zu erstatten, falls ihre Daten betroffen sind. IT-Sicherheitsexperten lobten die Entscheidung des Senats, nicht auf die Erpressungen einzugehen, warnen jedoch vor möglichen schädlichen Auswirkungen der Veröffentlichung. Es wird vermutet, dass die Täter aus osteuropäischen Ländern stammen und die Daten möglicherweise an Behörden weitergeben könnten, um Schutz vor Ermittlungen zu erhalten. Der Chaos Computer Club weist darauf hin, dass die veröffentlichten Daten für Kriminelle interessant sein könnten, um Identitätsdiebstahl zu begehen. Die Sicherheitsbehörden führen derzeit eine intensive Datenprüfung durch, um betroffene Personen zu identifizieren und zu informieren. Die Gruppe Rhysida hat bereits in der Vergangenheit ähnliche Angriffe auf Verwaltungen und Unternehmen weltweit verübt.

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