Berichten zufolge erwog Apple eine Funktion, die Nutzern explizit zeigen sollte, welche Daten das Unternehmen über sie sammelt, scheiterte aber letztendlich. Der angegebene Grund legt nahe, dass Verbraucher möglicherweise durch das enorme Volumen der gesammelten Informationen beunruhigt gewesen wären.
Der Bericht von Gizmodo beschreibt, wie Apple eine Funktion untersuchte, die einen umfassenden Überblick über die Datenerfassungspraktiken des Nutzers bieten würde. Obwohl die Einzelheiten *wie* diese Funktion funktionieren würde nicht im Detail beschrieben werden, war das Kernkonzept die Erhöhung der Transparenz in Bezug darauf, was Apple über seine Nutzer weiß.
Laut Quelle wurde das Projekt aufgegeben, weil interne Teams glaubten, es könnte für die meisten Verbraucher „zu viel Wahrheit“ sein. Die Implikation ist, dass die Offenlegung des Umfangs der Datenerfassung sich negativ auf die Wahrnehmung und das Vertrauen der Nutzer in das Unternehmen auswirken könnte. Wie Gizmodo es ausdrückt: "Sie wissen, dass Apple alle Ihre Daten hat, aber möchten Sie wirklich darüber informiert werden?"
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
Originale Berichterstattung lesen
💬 Kommentare
📜 Kommentar-Richtlinie