Laut aktuellen Erkenntnissen könnte der Amazonas-Regenwald aufgrund der potenziellen Auswirkungen eines ‚Super‘-El Niño-Ereignisses eine irreversible Abnahme erleben. Wissenschaftler befürchten, dass die Kombination aus Dürren und Bränden den größten Regenwald der Welt über einen kritischen Schwellenwert hinaus treiben könnte. Der Artikel, der am 11. August 2026 online in *Nature* veröffentlicht wurde, unterstreicht die wachsende Besorgnis über die Widerstandsfähigkeit des Amazonas. Forscher legen nahe, dass sich der Regenwald einem Wendepunkt näher befindet als bisher angenommen. Die Hauptsorge gilt der Möglichkeit, dass Dürren und Brände einen irreversiblen Rückgang dieses wichtigen Ökosystems auslösen könnten. Es wird darauf hingewiesen, dass einige „Befürchtungen“ äußern, diese Faktoren könnten ausreichen, um den Regenwald in einen Zustand zu versetzen, von dem er sich nicht mehr erholen kann. Der DOI des Artikels lautet 10.1038/d41586-026-02449-w.
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