Alpine hat nach dem Monaco Grand Prix offiziell ein „Recht auf Überprüfung“ bei der FIA beantragt. Das Team ficht Strafen an, die ihr Rennergebnis erheblich verändert haben. Dieser verfahrenstechnische Schritt zielt darauf ab, die Entscheidungen der Stewards bezüglich spezifischer Verstöße auf der Strecke neu zu bewerten.
Die fraglichen Strafen wurden sowohl gegen Pierre Gasly als auch gegen Franco Colapinto verhängt. Beide Fahrer erhielten Strafen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Boxengasse während des Events. Diese Verstöße ereigneten sich unter Rennbedingungen, was unmittelbare Auswirkungen auf die Ergebnisse des Teams hatte.
Alpine macht geltend, dass die Strafen schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Endplatzierung hatten. Das Team gibt an, dass die kombinierten Strafen sie einen Podestplatz gekostet haben. Durch die Ausübung des „Rechts auf Überprüfung“ hofft Alpine, die gegen Gasly und Colapinto getroffenen Entscheidungen anzufechten, mit dem Argument, dass die Strafen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Boxengasse ungerechtfertigt oder falsch angewendet worden seien.
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