Forscher haben eine neue Technik entwickelt, um die internen Denkprozesse großer Sprachmodelle wie Claude, GPT und Gemini zu untersuchen. Diese Methode, die „Reasoning Traces“ extrahiert, hat zu Erkenntnissen geführt, die darauf hindeuten, dass einige chinesische KI-Modelle möglicherweise mit Daten trainiert werden, die von führenden in den USA entwickelten Modellen stammen.
Das Forschungsteam entwickelte eine Möglichkeit, in die ‚inneren Gedanken‘ dieser künstlichen Intelligenzsysteme zu blicken. Durch die Analyse der Schritte, die die Modelle bei der Generierung von Antworten unternehmen – die „Reasoning Traces“ – konnten sie Muster identifizieren, die auf potenzielle Ursprünge der Wissensbasis der KI hindeuten. Die Forscher nannten nicht die spezifischen chinesischen KI-Modelle in Frage.
Die Ergebnisse deuten auf eine mögliche Abhängigkeit von in den USA entwickelter KI für Trainingszwecke hin. Laut Quelle wird dies durch die Analyse dieser Reasoning Traces aufgedeckt. Diese Methode ermöglicht es Ermittlern zu sehen, wie eine KI zu ihren Schlussfolgerungen gelangt und potenziell die Daten aufzudecken, mit denen sie trainiert wurde, sowie die Einflüsse, die ihre Antworten prägen. Die Forscher geben an, dass ihre Erkenntnisse darauf hindeuten, dass einige chinesische KI-Modelle möglicherweise auf führenden US-Modellen trainiert werden.
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