Adam Wingard diskutiert Freiheit mit A24s ‘Onslaught'
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12h ago

Adam Wingard diskutiert Freiheit mit A24s ‘Onslaught'

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten

Der neue Action-Thriller von Regisseur Adam Wingard, “Onslaught”, der am Freitag über A24 in die Kinos kommt, ermöglicht ein Maß an grafischer Gewalt, das er seit seinen frühen Independent-Filmen nicht mehr erlebt hat. Wingard äußert seine Überraschung über die Bereitschaft des Studios, intensive Szenen, wie eine „Massaker-Sequenz an einer Raststätte“, ohne Zensur zuzulassen. Er beschreibt den Film als die Krönung seiner früheren Arbeiten, „You’re Next“ und „The Guest“, und eine Rückkehr zur kreativen Kontrolle, nachdem er an der „Godzilla“-Franchise gearbeitet hat.

Wingard gibt zu, dass seine einzige Reue an „Onslaught“ darin besteht, nicht „noch mehr grafische Gewalt“ eingebaut zu haben, und weist darauf hin, dass der Film bereits verstörende Bilder enthält, aber auf unnötige Grausamkeit verzichtet. Er stellt diese Freiheit seiner Erfahrung im Studiosystem gegenüber, wo er ein Jahrzehnt mit der Arbeit an „Godzilla vs. Kong“ und „Godzilla x Kong: The New Empire“ verbrachte. Er fühlte sich bereit, zu Projekten zurückzukehren, die seinen Stil als Filmemacher wirklich repräsentieren.

Der Regisseur sieht „Onslaught“ als den Abschluss einer losen Trilogie mit „You’re Next“ und „The Guest“, die alle gemeinsam mit Simon Barrett geschrieben wurden. Er merkt an, dass „You’re Next“ ein Belagerungsfilm ist, „The Guest“ sich von Filmen wie „Terminator“ und „Halloween“ inspirieren lässt und „Onslaught“ Elemente von beiden verkörpert. Die Tatsache, dass er während der Entwicklung von „Onslaught“ Vater wurde, beeinflusste die Geschichte ebenfalls und fügte der Erzählung eine Linie über die Elternschaft hinzu.

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