Der Debüt-Spielfilm des deutschen Autors, Regisseurs und Editors Nicolaas Schmidt, „September Afternoon“, wird auf dem Filmfestival Locarno seine Premiere feiern. Der Film konzentriert sich auf ein Paar, das mit dem Ende des Sommers kämpft, bevor [“a contemporary cosmic catastrophe”] eintritt.
Das erste Langspielwerk von Schmidt erforscht die Themen Akzeptanz und Verleugnung, während das Paar versucht, trotz der drohenden Katastrophe an den Sommertagen festzuhalten. Details bezüglich der Spezifikationen von [“a contemporary cosmic catastrophe”] werden nicht genannt, aber die Prämisse konzentriert sich auf ihre Reaktion darauf.
Laut einem Zitat, das die Ankündigung begleitet, glaubt Schmidt: „In einem Zeitalter willkürlicher Außergewöhnlichkeit ist schlichte Banalität verdammt stimulierend.“ Dies deutet darauf hin, dass der Film sich auf die alltäglichen Aspekte des Lebens im Gegensatz zu dramatischen Ereignissen konzentrieren wird. Der Film wird als die Darstellung eines Paares beschrieben, das sich weigert zu akzeptieren, dass der Sommer vorbei ist, bevor die besagte Katastrophe eintritt.
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