Alexandra Artrip, die Antonia Owens in dem Film „Practical Magic“ von 1998 spielte, reagierte auf Kritik an der Entscheidung, sie und Evan Rachel Wood in der kommenden Fortsetzung neu zu besetzen. Wood, die Kylie Owens spielte, hatte zuvor erklärt, dass sich niemand von der ursprünglichen Produktion bei ihr gemeldet habe, obwohl sie eine Nachricht von Joey King erhalten habe, die nun Kylie spielt. Artrip betonte die Notwendigkeit, den neuen Film und die Entscheidungen des Produktionsteams zu unterstützen.
Artrip ging in einem Instagram-Video auf die Bedenken ein und sagte: „Ich liebe es, eure Geschichten und Verbindungen zu dem Film zu hören… aber ich möchte einfach nicht, dass mein Bereich ein Ort der Negativität ist. Maisie und Joey sind bezaubernde Schauspielerinnen, und ich bin sicher, dass das Produktionsteam getan hat, was es für den Erfolg des Films für am besten hielt.“ Sie brachte ihre Begeisterung darüber zum Ausdruck, die Welt von „Practical Magic“ mit neuen Inhalten zu erweitern und geliebte Erinnerungen wieder aufleben zu lassen.
Susanne Bier, die Regisseurin von „Practical Magic 2“, erklärte gegenüber Variety, dass die Umbesetzungen „nicht persönlich“ gemeint seien. Sie präzisierte, dass die Charaktere als frischgebackene Hochschulabsolventen dargestellt werden sollten, was jüngere Schauspieler erforderlich mache. Bier sagte: „Wir mussten neu besetzen und wir mussten ein paar Leute bekommen, die [das College verlassen hatten].“
„Practical Magic 2“ soll am 10. September in die Kinos kommen.
Originale Berichterstattung lesen
💬 Kommentare
📜 Kommentar-Richtlinie