Der neue Horrorfilm des britischen Indie-Regisseurs Rhys Frake-Waterfield, „Pinocchio: Unstrung“, erregt aufgrund seiner Puppenarbeit Aufmerksamkeit, obwohl er auf einen vorherigen Film folgt, dem es an Substanz mangelte.
Der Film „Winnie the Pooh: Blood and Honey“ aus dem Jahr 2023 brachte Rhys Frake-Waterfield einige Bekanntheit ein, doch der Rezensent von *Variety* deutet an, dass dies ein amüsantes Konzept war, das zu sehr in die Länge gezogen wurde, um einen abendfüllenden Horrorfilm – oder gar eine Fortsetzung – zu tragen. Die Kritik merkt an, dass der vorherige Film nicht ausreichend schlecht war, um einen Kultstatus oder zahlreiche Razzie Awards zu erhalten.
Die aktuelle Bewertung konzentriert sich auf „Pinocchio: Unstrung“ und weist darauf hin, dass das Puppenspiel zwar ein herausragendes Element ist, die Gesamtqualität des Films jedoch nicht unbedingt verbessert. Der Rezensent deutet an, dass der Film unter ähnlichen Problemen wie sein Vorgänger leiden könnte – einer schwachen Prämisse, die versucht, eine vollständige Horrorgeschichte zu erzählen.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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