Tomi Adeyemi, Autorin von „Children of Blood and Bone“, hat öffentlich ihre große Unzufriedenheit mit der bevorstehenden Paramount-Verfilmung ihres Romans zum Ausdruck gebracht. In einem am Mittwoch veröffentlichten Video beschrieb Adeyemi ihre Erfahrung bei der Arbeit an dem Projekt als zutiefst negativ.
Tomi Adeyemi, die auch das Drehbuch für den Film mitverfasst hat, teilte ein fünfminütiges Video, in dem sie ihre Not schilderte. Sie erklärte, dass die Produktion „das Schlimmste sei, was ich je durchleben musste“ und betonte: „Ich möchte nie wieder etwas von diesem Projekt hören.“
Die Kommentare der Autorin deuten auf erhebliche kreative oder persönliche Konflikte während des Filmprozesses hin, obwohl im Bericht keine spezifischen Details zu den Problemen genannt wurden. Adeyemis starke Reaktion deutet auf ein tiefes Maß an Enttäuschung darüber hin, wie ihre Arbeit in ein Filmdrehbuch übersetzt und möglicherweise am Set umgesetzt wurde. Der Umfang ihrer Beteiligung als Co-Drehbuchautorin lässt vermuten, dass sie einen direkten Einfluss auf die Adaption hatte, bevor sie das Projekt ablehnte.
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