Marc Turtletaubs Film ‘Borges und ich’, der auf dem Edinburgh Film Festival gezeigt wurde, wird als ein intelligenter, literarischer und verspielter Roadtrip beschrieben, der in der britischen Akademiewelt der frühen 1970er Jahre spielt. Die Kritik hebt einen neuen Trend von Filmen hervor, die sich auf dieses spezielle Umfeld konzentrieren.
Die Kritik weist auf einen visuellen Paradoxon hin, das in diesen Filmen vorhanden ist: Junge Menschen erkunden die Welt innerhalb von Kulissen, die visuell durch die Gewohnheiten früherer Generationen definiert sind – insbesondere Nikotinflecken von Kettenrauchern. Dies schafft eine einzigartige Ästhetik und Atmosphäre für Geschichten, die sich in der britischen Wissenschaft während dieser Ära entfalten.
Der Artikel weist darauf hin, dass diese wachsende Zahl von Filmen, die im „stickigen britischen akademischen Umfeld der frühen 70er Jahre“ spielen, möglicherweise eine eigene Genreklassifizierung rechtfertigen könnte, da sie gemeinsame Merkmale und einen visuellen Stil aufweisen. Die Kritik betont die Intelligenz, die literarische Qualität und den spielerischen Ansatz des Films beim Geschichtenerzählen.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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