Tesla stellt fliegenden Roadster mit Raketenantrieb vor
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3d ago

Tesla stellt fliegenden Roadster mit Raketenantrieb vor

KI-synthetisiert · Voreingenommenheit entfernt · Nur Fakten
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Image: Spiegel De

Tesla hat auf einer Veranstaltung in Waco, Texas, einen neuen Sportwagen vorgestellt, der dank Kaltgas-Triebwerken kurzzeitig abheben und sogar seitliche Rollen vollziehen kann. Die „Rocket“-Variante des Roadsters, die für ausgewählte Kunden auf Einladung erhältlich sein wird, ist für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen. Die Produktion des Sportwagens ist für 2028 geplant, wobei die Reservierung der Performance-Version 50.000 Euro und der Version mit zusätzlichen Beschleunigungsdüsen 250.000 Euro kostet. Während der Präsentation beschleunigte der Roadster in 0,81 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde (ca. 97 km/h), und Musk kündigte an, dass das Produktionsmodell noch schneller sein werde. Das Fahrzeug verfügt über ein Saugsystem, um die Straßenhaftung zu gewährleisten, und demonstrierte dies, indem es kopfüber auf einer Rampe fuhr. Tesla-Chef Elon Musk sieht den Roadster als das letzte von Menschen gesteuerte Tesla-Fahrzeug, da der Konzern verstärkt auf autonomes Fahren und humanoide Roboter setzt. Einige Experten äußern jedoch Zweifel an der Verlässlichkeit von Teslas Ansatz für autonomes Fahren, da dieser ausschließlich auf Kameras basiert und auf kostspieligere Lidar-Sensoren verzichtet. Die Idee eines Raketen-Roadsters wurde bereits 2017 vorgestellt, die ursprüngliche Produktionsplanung für 2020 wurde jedoch nicht eingehalten. Es bleibt unklar, wie viele Fahrzeuge Tesla mit Triebwerken bauen wird.

Wo sie sich unterscheiden

  • Junge Freiheit stellt die Präsentation des neuen Teslas als mögliche Lösung für das Dienstwagenproblem des AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch dar und betont damit einen politischen Aspekt.
  • Spiegel.de und fr.de heben die spektakulären Flugmanöver des Roadsters hervor, während nzz.ch und srf.ch stärker auf die technischen Details und die geplante Produktionszeit fokussieren.
  • Die NZZ betont, dass die Anzahl der mit Triebwerken ausgestatteten Fahrzeuge unklar bleibt, während andere Quellen dies nicht explizit erwähnen.
  • Die Berichterstattung in Junge Freiheit legt einen ironischen Unterton bezüglich der Fähigkeiten des Fahrzeugs nahe, während die anderen Quellen einen eher sachlichen Ton beibehalten.

Was noch nicht bekannt ist

  • Die genaue Anzahl der Fahrzeuge, die Tesla mit Kaltgas-Triebwerken bauen will, ist unklar.
  • Ein konkreter Verkaufspreis für die „Rocket“-Variante wurde noch nicht genannt.
  • Es ist unklar, in welchen Regionen die „Rocket“-Ausführung verfügbar sein wird.
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