Kim Yo Jong, die Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, hat trotz der von US-Präsident Donald Trump angeordneten Kürzung gemeinsamer Militärmanöver mit Südkorea die US-Politik als feindselig kritisiert. Sie lobte jedoch die gute Beziehung ihres Bruders zu Trump. Die Kritik bezieht sich auf die weiterhin stattfindenden Manöver, die Nordkorea als Provokation ansieht. Trump hatte die Manöver offenbar reduziert, um Kim Jong Un entgegenzukommen. Laut Handelsblatt betrachtet Nordkorea die Manöver trotz der Kürzung weiterhin als feindselig, während Spiegel Online berichtet, dass Kim Yo Jongs Kritik die Bemühungen Trumps untergräbt, das Verhältnis zu Nordkorea zu verbessern. Es bleibt unklar, inwieweit die Kritik von Kim Yo Jong die fortgesetzten diplomatischen Bemühungen beeinflussen wird und ob die US-amerikanische Politik eine weitere Eskalation des Konflikts riskieren könnte.
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