Die Frachtraten für den Seetransport zwischen China und der US-Ostküste sind seit Ende Februar um mehr als das Vierfache gestiegen und nähern sich dem Rekordhoch aus der Zeit der Corona-Pandemie, aktuell 10.948 Dollar pro 40-Fuß-Container. Dieser Anstieg wird durch die Eskalation im Nahen Osten und die daraus resultierenden höheren Rohölpreise sowie gestiegene Treibstoffzuschläge verursacht. Die iranischen Revolutionsgarden haben einen Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen und festgesetzt, während die USA und der Iran Öltanker angegriffen haben und Saudi-Arabien eine wichtige Pipeline schließen musste. Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) hat seit Beginn des Konflikts 80 Angriffe auf Handelsschiffe registriert, bei denen 22 Seeleute ums Leben kamen. Südkorea wird keine Truppen in den Nahen Osten entsenden, prüft aber eine Ausweitung seiner Rolle beim Schutz der Schifffahrt. Einige Reedereien weichen aufgrund der Konflikte im Roten Meer und im Persischen Golf längeren Routen aus, was zu Milliardengewinnen führt, während andere Risikozuschläge erheben. Ein UN-Bericht wirft den USA mögliche Kriegsverbrechen im Iran vor, während die iranischen Behörden Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben sollen. Die USA haben einer iranischen Delegation Visa für die Teilnahme an der UN-Generalversammlung erteilt, während sie gleichzeitig Reisebeschränkungen auferlegen. Es bleibt unklar, ob die Frachtraten den Pandemie-Rekord übertreffen werden, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Goldene Woche in China, in der Einzelhändler wie Walmart und Amazon versuchen, Waren vor den Werksferien zu verschiffen.
Our reading is that the current escalation in Iran is already having a significant economic impact, demonstrably increasing shipping costs to levels approaching those seen during a global pandemic. The attacks on tankers and the resulting rerouting of ships are clearly driving up prices, and the potential for further disruption—especially with the upcoming Golden Week in China—suggests these increases may not be temporary. The simultaneous diplomatic gestures, such as visa issuance, and accusations of war crimes, indicate a complex and volatile situation.
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