Nach einer Sturzflut im Himalaya werden über 1.300 Menschen in Nepal und China vermisst. Die Katastrophe wurde durch einen massiven Felssturz ausgelöst, der eine Schlammlawine verursachte. Ein Schweizer Forscher vergleicht das Ausmaß des Felssturzes mit dem von Blatten in der Schweiz, jedoch zehnmal größer. Rettungskräfte kämpfen mit Geröll und Schlamm, um die Vermissten zu finden, darunter auch viele Touristen. Die Zahl der Vermissten steigt sprunghaft an, während die Retter gegen die Folgen der Sturzflut ankämpfen. Die genaue Ursache des Felssturzes ist noch unklar, aber es wird vermutet, dass es sich um ein historisches Ereignis handelt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob die Vermissten noch lebend gefunden werden können.
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