Das Hanseatische Oberlandesgericht hat acht Mitglieder der rechtsextremen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“ wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und versuchtem Mord verurteilt. Die Strafen reichen von anderthalb bis zu fünf Jahren Haft. Die Gruppe hatte Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant und vorbereitet. Laut Tagesschau wurden die Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verhängt. Welt berichtet, dass die Strafen bis zu fünf Jahre betragen können. Spiegel Online beschreibt die Gruppe als eine Organisation, die Anschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen plante und vorbereitete. Es gibt keine Berichterstattung von rechtsgerichteten Medien über diesen Fall.
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