Zwei Berliner Senatsverwaltungen sind seit Freitag nach einem Hackerangriff vom Landesnetz getrennt, wobei nach Informationen des Senders RBB auch sensible Daten abgeflossen sind. Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Bauen sowie für Verkehr und Klimaschutz. Ein Krisenstab wurde eingerichtet und die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen. Mitarbeiter der betroffenen Behörden sind derzeit nur telefonisch erreichbar. Ein IT-Experte äußerte Alarm angesichts des Vorfalls, während ein Mitarbeiter die Behörden als „praktisch arbeitsunfähig“ bezeichnete. Die genaue Art und der Umfang der gestohlenen Daten sind bislang unbekannt. Es wird berichtet, dass die Behörden vorsorglich vom Internet getrennt wurden, um weiteren Schaden zu verhindern. Die Ursache des Angriffs und die Täter sind noch unklar, die Ermittlungen laufen. Es gibt keine Berichte von rechtsgerichteten Medien über den Vorfall.
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